20

Wirtschaftsinformatik (Fach) / Simulation (Lektion)

Simulation

Diese Lektion wurde von axelschweiss1337 erstellt.

Lektion lernen

Diese Lektion ist leider nicht zum lernen freigegeben.

Anzeige
  • Nennen Sie 4 Typen von Systemelementen, die bei der konzeptionellen Modellierung identifiziert werden sollten. Objekte, Attribute, Zustände, Ereignisse, Aktivitäten 
  • Nennen und erläutern Sie kurz zwei Ansätze zum Fortschreiben der Simulationszeit. Fixed-increment  Ereignisbasiert
  • Nennen Sie drei Techniken zur Validierung eines Simulationsmodells. Erheben qualitativ hochwertiger Daten / Information über das System Regelmäßige Interaktion mit dem Management Protokollierung aller Modellannahmen Structured walk-through durch das konzeptionelle Modell mit Domänenexperten Animation / Visualisierung Validierung von Modellkomponenten durch quantitative Methoden Validierung des Outputs des Simulationsmodells 
  • Welches sind die grundlegenden Ansätze zur Umsetzung einer Computersimulation? Nennen Sie zu jedem Ansatz einen Vorteil. Allgemeine Programmiersprachen Bieten größtmögliche Flexibilität  Spezifische Simulations-Programmiersprachen Bieten vorgefertigte Programmkonstrukte, erfordern jedoch Einarbeitung (Syntax, …)  Simulationsumgebungen Ermöglichen schnelle Modellumsetzung durch vorgefertigte Objekte und Prozesse 
  • Sie wollen die beiden Zufallszahlen aus a) nutzen, um zwei normalverteilte Pseudozufallszahlen zu erzeugen. Nennen Sie zwei Verfahren, die dazu eingesetzt werden könnten, und erläutern Sie zu jedem Verfahren kurz mögliche Probleme bei der Erzeugung mit den beiden Zufallszahlen aus a). Box & Müller Die Zahlen sollten nicht Nachbarn in der Folge eines LKG sein Marsaglia & Bray – „Polar-Methode“ Das Verfahren liefert 2 Zufallszahlen und fordert eine a priori unbekannte Anzahl an Zufallszahlen als Eingabe 
  • Nennen Sie die wesentlichen Schritte bei der Durchführung einer Simulationsstudie Anforderungs- / Zieldefinition Datenerhebung und –analyse Modellierung Verifikation und Validierung Interpretation der Ergebnisse 
  • Nennen Sie zwei Techniken zur Verifizierung eines Simulationsmodells. Stückweises (Methodenweises) Testen des Programms Prüfen des Programs durch andere Person(en) – „structured walk-through“ Programm für mehrere Eingabeparameter testen Protokollieren von Systemtrajektorien Testen des Programs unter vereinfachenden Annahmen Graphische Animation 
  • Nennen Sie zwei Maßnahmen, die die Glaubwürdigkeit eines Simulationsmodells fördern. Management sollte die Modellannahmen verstehen und ihnen zustimmen Verifikations- und Validierungsprozess sollten dokumentiert und illustriert werden Management sollte Projektverantwortung übernehmen und einbezogen werden Das Ansehen der Modellentwickler 
  • Anzeige
  • Was ist die Kendall Notation? Standardisierte Bezeichnung von Wartesystemen in der Literatur 
  • Welche grundsätzlichen Ansätze gibt es zur Erzeugung von Zufallszahlen in einem Computer? Inverse Transform Composition Convolution Acceptance-Rejection 
  • Nennen Sie vier gewünschte Eigenschaften eines arithmetischen Generators für Zufallszahlen. (Pseudo-) Zufallszahlen sollen scheinbar gleichverteilt und unabhängig sein Erzeugung der Zufallszahlen soll schnell gehen (Komplexität) Eine Folge von Zufallszahlen soll exakt reproduzierbar sein Der Generator sollte portabel auf andere Hardware sein Idealerweise sollten separate Zufallszahlen-Folgen generierbar sein 
  • Nennen Sie zwei Verfahren zum empirischen Testen von Zufallszahlengeneratoren und nennen Sie jeweils das Ziel des angegebenen Testverfahrens. χ2 – Test auf Uniformität „serial Test“ auf Uniformität und Unabhängigkeit „runs Test“ auf Unabhängigkeit 
  • Was ist die Simulation Clock? Variable, die den aktuellen Wert der Zeit im Simulationsmodell angibt Definition einer Zeiteinheit erforderlich Meist kein Bezug zur Laufzeit des Simulationsprogramms 
  • Erläutern Sie kurz 4 Kriterien zur Auswahl einer Simulationsumgebung. Flexibilität…        beim Hinzufügen und Modifizieren von Attributen und Variablen        bei der Verwendung mathematischer Ausdrücke und Funktionen        bei der Definition und Veränderbarkeit von Modellierungskonstrukten Einfache Nutzbarkeit         Angemessene „Granularität“ der Modellierungskonstrukte (Icons, Blöcke, …)         Möglichkeit der hierarchischen Modellierung         Debugging Geschwindigkeit bei der Modellausführung Möglichkeit zur Erstellung nutzerfreundlicher Front-Ends Möglichkeiten zum Datenimport und –export 
  • Beschreiben Sie den Zweck von Schedule Regeln in Beschreiben die Auswirkungen auf den Zeitplan, falls eine Ressource zum Zeitpunkt der Unterbrechung in Benutzung ist 
  • Differenzieren Sie kurz Variablen und Attribute in Arena Ein Attribut ist eine lokale Variable, welche an eine Entity gebunden ist. Eine Variable in eine globale Variablen, auf welche von überall in der Simulation zugegriffen werden kann. 
  • Nennen und beschreiben Sie kurz die drei Schedule-Regeln in ARENA. Preempt: Unterbrechen der Tätigkeit und Wiederaufnahme nach der Pause/ des Feierabends Wait: Abarbeiten der Tätigkeit und Verschiebung der Pause/ des Feierabends Ignore: Abarbeiten der Tätigkeit und Verkürzung der Pause/ des Feierabends 
  • Verifikation Definition Prüft ob das konzeptionelle Modell korrekt in ein Computermodell übersetzt wurde
  • Validierung Definition Prüft, ob das Modell das System für die Zwecke angemessen abbildet
  • System Definition Eine Menge von ObjektenDie zur Erreichung eines ZwecksDurch Interaktion oder Abhängigkeiten miteinander verbunden sind
  • Anzeige
Anzeige