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Allgemeine Psychologie 1 (Fach) / Visuelles System (Lektion)
Lektion 3
Diese Lektion wurde von Samad37 erstellt.
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- Befund nach M und G: Geifen nach Objekten erfordert beide Visuelle Syst, wenn.... ? Zeit für Planung nicht zu Verfügung Planen für Handlung notwendig Handlung ungeübt/ungewohnt => dorsal/Umsetzung und ventrales/Planung System nötig
- Theorie der 2 visuell. Sys. ( Stärken und Schwächen) siehe dorsaler und ventraler Pfad +allg. gut bestätigt -> doppelte Diss. ->Red v opt. Illusionen bei handlungsbasierten Leist. -zu starke Unabhängig betont der beiden Sys. -keine Beschreibung des ZsmSpiels -Vorhesagen z.T. unpräzise -dorsaler Strom nur für rudimentäres
- Funktion der Farbwahrnehmung? Unterscheidung zwischen strukturlosen Flächen gleicher Helligkeit -> Bei Schwarz Weiß wesentlich schwerer
- Farbton ist das, was Rot von Gelb oder Blau unterscheidet
- Farbwahrnehmung - Dimensionen (3) Farbton (was Rot von Gelb oder Blau unterscheidet) Helligkeit (wahrg. Farbintensität) Sättigung (strahlend oder blass)
- Helligkeit Lichtinteninstät der Farbwahrnehmung
- Sättigung (Farbwahrnehmung) Bestimmung, ob Farbe strahlend oder blass ist
- 2 Prozess Theorie der Farbwahrung (Hurwich & Jameson) -3 Arten von Zapfenrezeptoren in Retina, Umwandlung v. Licht->Nervenimpulse ->blaue Zapfen/kurze Welle } ->grüne Zapfen/mittelwellig }nicht ausschließlich ->rote Zapfen/gr. Wellenlänge } -Gegenfarbtheorie (Hering) /Transformation in 3 Gegenfarbsignale in GanglionZellen ->Erschöpfung der roten Zapfen erzeugt blaue Zapfen danach..
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- Farbkonstanz &chromatische Adoption trotz Änderung der Beleuchtung(Schatten..) wird immer noch die gleiche Farbe wahrgenommen(Subj. Empfindung) chromati.Adopt. = Anpassung d Wahrn. an Unterschiede in Beleuchtung (bei roter und grüner Beleuchtung!) nach etw. 6 Sek. Wahrn der korrekten Farbe/Korrektur! ->subj. kaum Wahrnehmung eines Farbtemperatur Unterschiedes was trägt zur Farbkonstanz bei? ->Wissen über typische Farbe bestimmter Objekte (gelbes Taxi..) ->Lokaler und Globaler Kontrast ist eine wichtige Informationsquelle für die Farbkonstanz, wenn es keine Kontrasthinweise gegeben hat, wurde die Farbkonstanz seltener aufrechterhalten ->Erregungsverhältnis von Zapfen - Farbenkonstanz kann stark von Top-Down-Prozessen beeinflusst werden (effects based on knowledge). Region V4 dürfte für Farbenkonstanz sehr wichtig sein.
- Tiefenwahrnehmung Umwandlung von 2D (Retina) = 3D Wahrnehmung /Mentale Repräs. Monokulare Cues (Hinweisreize) = mit 1 Auge wahrnehmbar Binokulare = mit 2 Augen Okulomotor. = Rückmeldung über Kontraktion d Muskeln, die Auge umgeben
- Monokulare Cues der Tiefenwahrnehmung (mit 1 Auge) Linearpersp. = Annäherung parellel Linien (Eisenbahnschienen) Veränderung der Textur = Dicht von Markierung steigt (Maisfeld?) Schatten & Überlappung = weißes Viereck überlappt 4 umgebende Kreise Gewohnte Größe Unschärfe (unscharfe Obj weiter weg) Bewegungsparallaxe= näheres zieht schneller vorbei als weiter weg liegendes (Aus Auto gucken VS aus Flugzeug gucken... )
- Binoulare und Okulomotirsche Cues -Vergenz = gegensinnige AUgenbewgungen (stärker bei näheren Obj) -Binokulare Dispariät/uerdisp. =geringfügige Verschiebung der reinalen Bilder beider AUgen -> Gehirn berechnet Tiefe (Stereophotos=man guckt mit Augen in zwei versch Linsen, erzeugt Tiefe/ Magic Eye Bücher= lange genug raufstarren erzeugt 3D Bild) -Zusammenspiel der Cues
- Größenkonstanz Größenwahrnehmung stark abhängig on Erinnnerung übliche Größe (weihnachtsbaum VS löffel), weniger von perzeptueller Wahrn. !jedoch gute Vorhersage für unbekannte Obj. Berücksichtigung der rel. Größe von Obj.&Persp. ->Körpergrößeneffekt (große VS. kleine Puppe, noch stärker bei Berührung)
- Größenillusion : Ames Raum Manipulation: wahrgenommen DIstanz -> Größenillusion -alle Hinweisreize im Raum sind so gestaltet, dass man denkt das Personen beide gleich weit entfernt sind, so erscheint eine Person als winzig, die andere als riesig -man denkt sie stehen beide in der Ecke (es handelt sich mutmaßlich um viereckigen Raum)
- Blindes Sehen (unbewusste Wahrn) -angemessenes Antworten auf visuelle Stimuli, in Abwenseheit bewusster visueller Erfahrung teilweise Fähigk. zu greifen, jedoch keine bewusste Wahrnehmung der Obj." (dorsale Pfad aktiv, Auge gesund Sehrinde verletzt) bsp: Patienten reagieren auf Stimuli, ohne sie bewusst zu sehen->wissen woher aus welcher Richtung Blitze stammen -Action Blindsight: Handlungsblindsichtigkeit, greifen nach Objekten im blinden Feld, dorsaler Strom Aktivität "wo", keine Aktivität im ventralen Strom(was) -Attention Blindsight: Aufmerksamkeitsblindsichtigkeit, Objekte und Bewegung entdecken, doch nicht sehen (parietal), intakter posteriorer parietaler Kortex -Agnosopsia: Bestreiten von Gegenwart des Reizes, doch Unterscheidung von Form und Wellenlänge, =>schwere Hirnschädigung V1, intakt Fähigk. durch neutralen Trakt der LGN und V5 verbindet und dabei V1 umgeht!!!!
- Subliminale Wahrnehmung Fakestudie: von Wickery, sagte angeblich Leuten im Kino 1/300 msec EAT.POPCORN/Cola.. angeblicher Mehrkauf dessen -große Aufmerksamkeit, viele Nachfolgestudien -unbewusste Wahrn. ->subj. Schwelle: "ich habe nichts gesehen" ->obj. Schwelle: forced choice- ja/nein Antworten -Befund: Beeinflussung der Reaktionszeit durch Priming (Nacoache et al) ->Zahl größer vs kleiner? ->zuvor: kongruenter vs. unterschiedl Reiz (29msec) Erg: - kein Effekt auf Richtigkeit (objektive Schwelle) -aber schneller wenn kongruentes Priming -Studien mit fMRI und ERP (Kernspint), diffenrzierbare Gehirnaktivität auf unbewusst präsnetierte Wörter INSG: -gewissermaßen subilminale Verabreitung, Effekt klein, kontrovers!
- Tiefencues Tiefencues helfen dabei das 2-dimensionale retinale Bild in eine 3-D Wahrnehmung umzuwandeln. Dabei wird zwischen mehreren Cuearten unterschieden: Monokulare Tiefencues: das sinde jene Cues, die nur ein Auge benötigen, obwohl diese auch angewendet werden können wenn beide Augen geöffnet sind Binokulare Tiefencues: Setzen das Zusammenspiel von beiden Augen voraus Okulomotorische Cues: Dabei handelt es sich um kinästhetische Cues, und hängen von der Wahrnehmung von Muskelkontraktionen des Auges ab. Die Cues werden für die Tiefenwahrnehmung verwendet und können auch wenn man nicht in Bewegung ist verwendet werden
- Fovea Centralis auch genannt Sehgrube(zentrale), .. =Stelle(Vertiefung) des schärfsten Sehens -Dichte der Zapfen am höchsten (keine Stäbchen!) -unter Opthalmuskop: "gelber Fleck"
- Stäbchen =zusammen mit Zapfen Lichtsinneszellen(Photorezeptoren) -v.a. Sehen bei Nacht, gedämpftes Licht (Dämmerungssehen) -im Vgl zu Zapfen erhalten Retinale Ganglienzellen hunderte! Stäbchen, statt nur einige Zapfen -lokalisiert in der Peripherie
- Theorie der funktionalen Spezialisierung (Zeki) -Annahme, das jede Hirnregion spezialiert ist für spezifische Funktionen Hauptfunktionen nach Zeke: V1 und 2: frühes Stadium visueller Prozesse, Farbe und Form V3 und 4: Form und Bewegung, jedoch nicht Farbe V4: Farbe, Linien (Schädigung->Achromatopsie) V5: visuelle Bewegung (Schaden->Akinetopsie)
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- Ventraler Strom/Pfad (von oben nach unten) Teil des visuellen Systems, Objekt Wahrnehmung und Erkennung -Vision for Perception=Sehen um zu erkennen -allozentrisch (unabhängig von Perspektive), bewusst, langsamer, Input von Fovea -Verarbeitung von Eigenschaften (Farbe, Größe) -"Was"Pfad/Vision for perception -System -eine der wichtigsten Aufg: Umwandlung der von Augen kommenden Information in robuste Darstellung umzuwandeln.. ->nicht nur Erkennen von Objekten, sondern Verstehen (Greifen nach Henkel einer Tasse)
- Dorsaler Strom/Pfad (von unten nach oben) =Lokalisation von Gegenständen ("wo Pfad") -Vision vor Action=Sehen um zu handeln -egozentrisch, kurzlebe Repräs., normalerweise unbewusst, schnelle Verarbeitung, aus Peripherie -von V1 Weiterleitung in eine Vielzahl weiterer Arela -sowohl dorsaler als auch ventral Pfad gehen von V1 aus -Verarbeitung auch hinsichtlich der Handhabung eines Gegenstandes=action stream /wie hebt man einen Gegenstand auf...
- Farbsehen (richtig vs falsch..) wozu? ermöglicht, Flächen ohne Struktur und gleicher Helligkeit trotzdem zu unterscheiden -physikalisch unterschiedliche Reize können ein und dasselbe Perzept hervorrufen -Sättigung: blass vs. strahlend -Zapfenrezeptoren, die am sensitivsten für kurzwelliges LIcht sind, reagieren am stärksten auf Reize der Farbe Blau.. (3 Farben Theorie)
- Single Unit Recording / Einzelableitung -sehr sensible: Ein millionste Volt kann gemessen werden -invasiv, daher auch selten beim Menschen angewandt -Ausnahme: Quiroga et al. bei epeleptischen Patienten, implaniterte Elektroden. -> Ein (!) Neuron im medialen Temporallappen, reagierte stark auf Bilder von Jennifer Aniston, aber nicht auf Bilder anderer Promis ->Befunde müssen vorsichtig interpretiert werden, es ist unwahrscheinlich dass nur ein einzelnes Neuron darauf reagiert (nur ein kleiner Anteil dieser Neuronen wurden untersucht)
- EEG = Elektroenzephalografie =basiert auf elektrische Hirnaktivität der Hirnoberfläche -schon kleinste Veränderungen können gemessen und auf Bildschirm angezeigt werden -spontane/Hintergrund Hirnaktivität kann Messung beeinträchtigen ->Lsg. des Problems: Immer wieder gleichen Stimulus präsentieren (Vgl der Wellen während Präsentieren des Stimulus- EEG Segmente) -jedoch kann nicht gesagt werden welche Hirnregionen am meisten aktiv sind ... -geeignet für Erforschung einfach Prozesse(Zielerkennung..) nicht jedoch für Problemlösen usw.. -zeitlich gut räumlich schlecht
- PET = Positronen Emissions Tomografie -invasiv, mit radioaktiver Flüssigkeit im Gehirn ->ist ein Teil des Gehirns aktiv, so bewegt sich das Wasser dort sehr schnell -gute räumliche Darstellung, schwache zeitliche Auflösung (30-60sek)
- MRI & fMRI = Magnet Resonanz Tomographie (Kernspint) -riesiger magnetischer Scanner, misst PRotonen im Gehirn, welchein BEwegung gesetzt werden -die hellsten Regionen im MRI die gescanned wurden, sind solche mit der höchsten Energie -zeigen jedoch mehr die Hirn Struktur als Funktion! ->fMRI: funktionelle.. Darstellung physiolog Fkt ->größere Hirnaktivität beim Erlernen von Wörtern, als beim Lernen von Wörtern, welche später nicht wiedergegeben werden konnten.. ->Schwächen, indirekte Messung neuoraler Aktivität, Verzerrungen bei Messung, Scanner ist laut macht Probleme bei Messung hinsichtl aduitiver Stimuli, bei Klaustrophobie Patienten problematisch..
- MET = Magnetoenzephalographie -Messung des Magnetfelds das durch elektrische Aktivität im Gehirn erzeugt wird -sehr akkurate Messung, durch magnetische Transparenz -exzellente temproale Aufösung(Milliksekunden Level) oft auch gute räumliche Auflösung
- TMS = Transkranielle Magnet Stimulation /repeitiveTMS starke Magnetfelder stimulieren/hemmen Bereichen im Gehirn -rel kurze Stimu. 1ms, doch großer Magnetisch Impuls -z.T. bei der rTMS wiederholt.. (bei den meisten Studien sogar) -zur Erforschung/Behandlung von Schizophrenie, Depression, Epilepsie,.. -bei aktiviertem TMS->die Region würde schlechtere Reaktion/Leistung zeigen ->Erzeugen sog temporärer Läsionen
- Fähigkeit zur schnellen Identiikation (BSP in der VL mit Fuchs im Walde) -Gist=Kerninhalt einer Szene kann bei extrem kurzer Repräs. wahrgenommen werden, bei Darstellung in Farbe (20msec) -Erkennung nach 150 Msec (EEG)
- Zapfen -Wahrnehmug von Farbe und Details (bei Helligkeit) -vorwiegend in Fovea(Sehgrube,Punkt d schärfsten Sehens)
- Informationsweiterleitung vom Auge zu Kortex (3 Begriffe) Rezeption -> Transduktion -> Kodierung 1) Rezeption = Absorption physikalischer Energie 2) Transduktion = Umwandlung physikal. Energie in elektrochemisches Aktivationsmuster( In den Neuronen) 3) Umwandlung in Aktionspotenziale (Feuerrate!) ->physikal. Stiumli // resultierende Aktivation d Nervensystems
- Rezeptive Felder =Bereich der Netzhaut, von dem aus Aktivität der Zelle beeinflusst wird -einfache Zelle: Zentrum-Umwefeld Typ (in Ganglien Zellen) (Randbereich gering, im inneren hohe Feuerrate) -einfach Kortex Zellen: orrientierungsspezifisch -komplexe Kortex Zellen: nicht nur Bewegung, Beachtung richtiger Bewegung(Ausichtung) -endinhibierte Kortex: Reaktion auf komplexere Objekte
- Laterale Hemmung / Inhibition benachbarte Zellen hemmen sich - wichtiger Effekt: Erkennen von Kontrasten, Hervorhebung von Unterschieden (nicht nur Hell ODER Dunkel) -> Hermann Gitter: Fokus, auf Ecken/Kreuze, -zentrales VS peripheres Sehen! ->zum einen Fokus auf das was man sieht, zentral (Ecken) ->peripher erscheint jedoch Schatten ->enge Zapfen VS großflächige Stäbchen=>Entstehung von Grauen Flecken
- Retino-genikuläre Bahnen (2 Pfade) Parvozellulärer Pfad (P) -> Farben und Details-> Zapfen -Parvo = Zwergzellen kleine dendritische Zellen (schalten weniger Rezeptoren zusammen) Magnozellulärer Pfad (M) -> Beweung -> Stäbchen -Magno = Schirmzellen, große dendritsche Felder
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- Visuelle Verarbeitung 2 Signale die, die linke Seite des visuellen Kortex erreichen, kommen jeweils von der linken Seite der Retina, doch dem rechten Sichtfeld also: rechtes Sichtfeld -> linke Retina -> linker visueller Kortex ... -> LGN = lateraler.. seitlicher Kniehöcker ->Kortex
- Achromatopsie =neurolog. Störung -> Keine Wahrnehmung aber intakte Formwahrnehmung (Wahrnehmung von Kontrasten) /Farb- oder auch Tagesblindheit genannt Kogn. NeuroPsy-> fast alle Patienten Schaden in V4 Kogn. NeuroWissenschaft-> fMRI = stärkere Aktivation in V4 und TMS: Beschleunigung bei Erkenne nvon Stimuli durch Farbpriming verschwindet bei Anwendung von TMS auf V4 (Hemmung der Region..)
- Akinetopsie = Wahrnehmung stationärer Objekte, Wahrnehmung von Objekten in Bewegung/Geschwindigkeit problematisch (kine / kinetisch.. Bewegung.. ) - V5/MT Region ->Bewegung -Fallstudie: Frau mit bilateraler Schädigung der besagten Regionen ->Schwierigk. Tee einzugießen, Tee schient eingefroren(unbewegt) zu sein!
- Zusammenführungs-Problem (binding problem) Bindungsdurchsynchronisations Hypothese ->Detetkoren feuern gleichzeitig, durch Feuerrate Zusammenführung ->Aufmerksamkeit und Bewusstsein durch großflächig Synrosnierung Musterhypothse keine gleichezitge Feuerrrae, eher versch Bereiche mit ähnlichem Muster Aktivität, durch Zusammenführung dieser erfolgt Zusammenführung der Information... !Synchro oft nicht genau !woher sollen Zellen wissen, dass sie gleichzeitig feuern sollen !kann alles eine Rolle, alles jedoch nicht abschließend geklärt
- optische Ataxie Schaden am hinteren Parietalkortex, dorsaler Strom -Patienten können schlecht Greifbewegungen ausführen(vision for action), obwohl ihre Augen und Arme intakt sind (Vision for Perception)
- Visuelle Formagnosie Schädigung am lateralen okzipitalen Komplex =Problem Objekte zu erkennen(um was handelt es sich), aber Fähigkeit visuell gesteurte Handlungen durchzuführen -keine vision for perception, jedoch intakte Vison For Action
- MüllerLyer Illusion & Ebbinghaus Illusion Ebbinghaus = zentrale Kreise haben die gleiche Größe erscheinen jedoch durch umliegende Kreise jeweils größer bzw kleiner als der andere Müllerlyer = Striche erscheinen ungleich lang durch verschiedene Pfeilrichtungen Erklärung ->Involvierung des vision for perception Systems, nicht vision for action ->in Alltag Verwendung Vision for Action bei Annäherung (M%G)
- Farbkonstanz Tendenz Oberfläche in derselben Farbe wahrzunehmen trotz veränderter Beleuchtung ->drastische Veränderung der Erregung der Zapfen ->chromatische Adaption=Anpassung an Unterschiede in Beleuchtung ->automatische Kompesnationsmechanismen: Änderung des Farbtons(Bild mit Rotstich) Erklärungsansatz ->Lokaler und Globaler Farbkontrast: Korrektur durch 1)Vgl gegen Färbung benachbarter Obj 2)Vgl gegenFarbton der ges. Szene ->WIssen bzgl. Farben von Obj und Beleuchtung ->Theorie des Zapfen Erregungs Verhältnisses, Verhältnis d Erregung der 3 Zapfen für versch Oberflächen wird genutzt / bleibt also gleich bei Änderung der Beleuchtung !unklar wie bottom up/top down zusammenwirken usw
- zentrales Gesetz der Gestaltpsychologie Gesetz der Prägnanz = Bildung der geometr. Organisation, welche am einfachsten, stabilsten ist -> entsprechend einfachste und beste Interpretation ->Kohärenz Prinzip, Stimmigkeit, gute Gestalt
- Gestaltgesetze der Wahrnehmugsorganisation -wie viele? -welche? -4 Gesetze -Gesetz der Nähe: nähere Obj. als eine Einheit wahrgenommen(vier Kreise eine Reihe) -Gesetz der Ähnlichkeit: Kreise VS Rechtecke.. -Gesetz der guten Fortsetzung: bei sich kreuzenden Linien, werden ähnlich verlaufende zu jeweils einer Linie ergänz -Gesetz der Geschlossenheit=Kreis wird geschlossen der eig Lücke aufweist..
- Grob Fein Hypothese Zuerst) Schnelle und Grobe Infoverarbeitung (schlechte Auflösung) ->über magno(große)zellulären Pfad->Dorsaler Strom->Stäbchen(Schirmzellen) VS. Zweitens) Langsame und Feine Verarbeitung (detaillreich) ->parvozellulärer Pfad->Ventraler Strom->Zwergzellen =>Bestätigung in Studie von Flevaris et al (Fokus auf global aktiviert grobe Verarbeitung und umgekehrt...) !Beeinflussbar durch Instruktionen!
- Theorie der Objektwahrnehmung (Marr, 82) =schrittweise, unterschiedl mentale Repräsentationen 1)Primärskizze , 2D-Lichtveränderung, Kanten Konturen, beobachterzentriert/egozentr. 2)2 1/2 Skizze = Tiefe, Oberflausrichtung, Schatten, BEwegung.. beobachterzentr 3) 3D! Blickwinkelabh. (allzentrisch) PRO: stufenweise Verarbeitung einflussreich CONTRA: TopDown Vernachlässigt, Konstrktion der 3D Bilder nicht genauer formalisiert!? VS.. Biederman
- Theorie der Objekterkennung nach Biedermann (recognition by components theory) =Objekte bestehen aus elemtaren Teilkörpern (=Geone!) -36 Grundformen von Symbolen 1) Kanten 2) Erkennen nicht zufälliger Eig. ->Parallelität, Fortsetzung, Wöblungen, Geone, 3)Vgl Geobne mit Wissen! ->Blickwinkel unabh ->Bottom up und Vgl. mit Langzeitged!
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