Welches Hormon beeinflusst die Bewegung der Darmzotten?
A: Gastrin
B: Glukagon
C: Villikinin
D: Cholecystokinin
C: Villikinin
Welcher Sphincter im Darmkanal öffnet sich parallel zur Magenfüllung?
A: Ileocaecaler Sphincter
B: Gastrooesophagealer Sphincter
C: Pharyngooesophagealer Sphincter
D: Innerer Analsphincter
A: Ileocaecaler Sphincter
Wie nennen wir den Schutzreflex der zur Erschlaffung eines überspannten Darmtraktes führt?
A: Gastroilealer Reflex
B: Ileogastrischer Reflex
C: Intestino-intestinaler Reflex
D: Enterogastrischer Reflex
C: Intestino-intestinaler Reflex
Welcher Darmabschnitt spielt bei den monogastrischen Tieren die wichtigste Rolle in der Wasser- und Elektrolytresorption?
A: Dünndarm
B: Dickdarm
C: Caecum
D: Rectum
B: Dickdarm
Eine der unten aufgeführten Formen der Darmmotilität ist ausdrücklich für den Dickdarm charakteristisch.
A: segmentierend
B: antiperistaltisch
C: oszillierend
D: peristaltisch
B: antiperistaltisch
Auf welche Tierart ist die sogenannte aborale Massenperistaltik charakteristisch?
A: Rind
B: Pferd
C: Hund
D: Schwein
C: Hund
Was ist die physiologische Grundlage dafür, dass die Hunde zur Stubenreinheit erzogen werden können?
A: Die Hunde haben einen äusseren Analsphincter, der ausschliesslich durch den Rückenmark reguliert wird.
B: Die Hunde haben einen äusseren Analsphincter, der teilweise durch den Kortex reguliert wird.
C: Die Hunde haben ein Rectum, das unter symphatischer Regulation steht.
D: Die Hunde haben einen inneren Analsphincter, der teilweise durch den Kortex reguliert wird.
B: Die Hunde haben einen äusseren Analsphincter, der teilweise durch den Kortex reguliert wird.
Was ist das Ptyalin?
A: Ein Enzym mit alpha-Amylase-Aktivität im Speichel
B: Ein Enzym mit beta-Amylase-Aktivität im Speichel
C: Ein Kohlenhydrat spaltendes Pankreasenzym
D: Ein Kohlenhydrat spaltendes Enzym aus dem Darmtrakt
A: Ein Enzym mit alpha-Amylase-Aktivität im Speichel
Welche Tierart hat eine hohe alpha-Amylase Konzentration im Speichel?
A: Pferd
B: Schwein
C: Hund
D: Katze
B: Schwein
Für den Speichel der in der Wachstumsphase befindlichen Wiederkäuer ist charakteristisch, dass.....
A: der eine niedrige Aktivität von Lipase hat und viel Muzin enthält.
B: der eine hohe Aktivität von Lipase hat und eine bedeutende Menge von Harnstoff enthält .
C: der eine geringe Aktivität von Lipase hat und wenig Harnstoff enthält .
D: der eine hohe Aktivität von Lipase hat und kein Muzin enthält.
B: der eine hohe Aktivität von Lipase hat und eine bedeutende Menge von Harnstoff enthält .
Was ist zur Aktivierung der Speichelamylase erforderlich?
A: Säurehaltiges Milieu
B: Alkalisches Milieu
C: Anwesenheit von Pepsin
D: Hohe Harnstoff-Konzentration
B: Alkalisches Milieu
Wie verändert sich die Speichelsekretion bei Stimulation des sympathischen Nervensystems ?
A: Neben der erhöhten Speichelsekretion entsteht eine Atropin-resistente Vasodilatation
B: Beim Hund verstärkt sich die Speichelsekretion besonders.
C: Eine erhöhte Sekretion entsteht wegen der Aktivierung des IP3 (Inositol-trisphosphate) Systems.
D: Es wird eine geringe Menge an muzinreichen Speichels sezerniert.
D: Es wird eine geringe Menge an muzinreichen Speichels sezerniert.
Die zunehmende Salivation führt bei monogastrischen Tieren zur Reduzierung der Konzentration folgenden Ions im Speichel:
A: Na+
B: K+
C: HCO3-
D: Cl-
B: K+
Welche Komponente des primären Speichels gelangt durch aktiven Transport ins Blut zurück?
A: Ptyalin
B: HCO3-
C: K+
D: Na+
D: Na+
Welche Ionkonzentration reduziert sich im Speichel bei Wiederkäuern durch Erhöhung von der Speichelproduktion?
A: HCO3-
B: HPO42-
C: Cl-
D: K+
B: HPO42-
Welche Feststellung ist für Bradykinin richtig?
A: Es ist ein direkter parasympathischer Neurotransmitter
B: Es ist ein direkter sympathischer Neurotransmitter
C: Es hat eine starke vasodilatatorische Wirkung
D: Es hat eine schwache vasokonstriktive Wirkung
C: Es hat eine starke vasodilatatorische Wirkung
Welche Substanz wird von den Drüsen der Kardia sezerniert?
A: Muzin
B: Pepsinogen und Salzsäure
C: Pepsinogen
D: Gastrin
A: Muzin
Was passiert mit den OH- Ionen, die in den Nebenzellen produziert werden?
A: Die Anion-Austauschpumpe vertauscht sie gegen Cl- Ionen.
B: Sie bilden mit in den in den Nebenzellen produzierten H+ Ionen H2O.
C: Sie werden mit Hilfe der Carboanhydrase zu HCO3- Ionen umgestaltet.
D: Sie gelangen durch Ionenkanäle in das Interstitium.
C: Sie werden mit Hilfe der Carboanhydrase zu HCO3- Ionen umgestaltet.
Wo, bei welcher Verbindungen werden die Proteinketten durch Pepsin gespalten?
A: Die Proteinketten werden bei Peptidverbindungen, die sich aus aromatischen (Phe, Tyr, His) Aminosäuren zusammensetzen gespalten.
B: Die Proteinketten werden bei allen Peptidverbindungen gespalten.
C: Die Proteinketten werden immer bei solchen Peptidverbindungen, die sich aus zwei Alanin zusammensetzen gespalten.
D: Die Proteinketten werden bei solchen Peptidverbindungen, die sich aus schwefelhaltigen Aminosäuren zusammensetzen gespalten.
A: Die Proteinketten werden bei Peptidverbindungen, die sich aus aromatischen (Phe, Tyr, His) Aminosäuren zusammensetzen gespalten.
Es ist für die im Magen entfaltete Wirkung des Histamins charakteristisch, dass:
A: es die Funktion der Hauptzellen beeinflusst
B: diese Wirkung durch Gastrin nicht beeinflusst wird.
C: es über die H1-Rezeptoren wirkt
D: es über die H2-Rezeptoren wirkt
D: es über die H2-Rezeptoren wirkt
Die Gastrin produzierenden sog. G-Zellen sind in einer der unten aufgeführten Regionen aufzufinden:
A: proximale Magengegend
B: Fundus
C: Cardia
D: Pylorus
D: Pylorus
Welche der unten aufgeführten Zellen werden unter cholinergem Einfluss nur indirekt aktiviert?
A: die G-Zellen
B: die H-Zellen
C: die Hauptzellen
D: die Belegzellen
C: die Hauptzellen
Welche der folgenden Substanzen blockiert die HCl-Produktion des Magens?
A: Gastrin
B: Histamin
C: Secretin
D: Acethylcholin
C: Secretin
Welches der folgenden Hormone aus dem Dünndarm hat KEINEN Einfluss auf die HCl-Produktion des Magens?
A: Secretin
B: GIP
C: CCK
D: Villikinin
D: Villikinin
Bei Erhöhung der Pankreassaft-Sekretion
A: reduziert sich die Konzentration von HCO3- und erhöht sich die von Cl- im Pankreassaft.
B: erhöht sich die Konzentration von HCO3- und die von Cl- erniedrigt sich im Pankreassaft.
C: erhöht sich die Konzentration von HCO3-, aber die von Cl- verändert sich im Pankreassaft nicht .
D: werden beide Ionkonzentrationen im Pankreassaft weniger.
B: erhöht sich die Konzentration von HCO3- und die von Cl- erniedrigt sich im Pankreassaft.
Welches von den unten aufgeführten Enzymen aktiviert das Trypsinogen?
A: Chymotrypsin
B: Enteropeptidase
C: Carboxydase
D: Lipase
B: Enteropeptidase
Wovon hängt die Secretin- und Cholecystokinin- Produktion der intestinalen Schleimhaut ab?
A: Es hängt von der Qualität des Chymus im Duodenum und Jejunum ab.
B: Es hängt von der Wirkung des Gastrins ab.
C: Es hängt von der Wirkung der parasymphatischen Innervation ab.
D: Es hängt von der Wasser- und Elektrolytzusammensetzung des Pankreassaftes ab.
A: Es hängt von der Qualität des Chymus im Duodenum und Jejunum ab.
Bei welchen Tierarten gibt es einen charakteristisch starken Oddi-Sphincter?
A: bei Pflanzenfressern
B: bei Fleischfressern
C: bei allen beiden
D: in keiner von den beiden
B: bei Fleischfressern
Welche von den aufgelisteten Substanzen erhöht die Gallenproduktion in den Leberzellen?
A: Secretin
B: Cholecystokinin
C: Taurin
D: Bilirubin
A: Secretin
Wo wird die Cholsäure konjugiert?
A: im Blutplasma
B: in den Leberzellen
C: im Dünndarm
D: im Dickdarm
B: in den Leberzellen
Wo werden die Gallensäuren dekonjugiert?
A: in den Leberzellen
B: in der Gallenblase
C: im Duodenum
D: im Colon
D: im Colon
Was ist das Ergebnis der Konjugation von den Gallensäuren?
A: ihre Wasserlösligkeit erhöht sich
B: ihre Fettlösligkeit erhöht sich
C: ihre Affinität Lipiden gegenüber erhöht sich
D: die können im Colon besser resorbiert werden.
A: ihre Wasserlösligkeit erhöht sich
Über welche chemische Reaktion läuft der grösste Teil der Verdauungsprozesse ab?
A: Hydrolyse
B: Substitution
C: Transport von Elektronen
D: Kondensation
A: Hydrolyse
Welche Strukturen sind hauptsächlich für die Vergrößerung der resorptiven Oberfläche im Dünndarm verantwortlich?
A: Krypten
B: Falten
C: Villi
D: Bürstensaum
D: Bürstensaum
An welchem Segment des Dünndarmes befinden sich die Zotten?
A: Vom Anfang des Jejunums bis zur ileocaecalen Öffnung
B: Vom Anfang des Duodenums bis zur ileocaecalen Öffnung
C: Vom Anfang des Ileums bis zur ileocaecalen Öffnung
D: Vom Anfang des Duodenums bis zum Jejunum
B: Vom Anfang des Duodenums bis zur ileocaecalen Öffnung
Welche Substanz beeinflusst die Kontraktion der Zotten?
A: Ptyalin
B: Gastrin
C: Villikinin
D: Dextrin
C: Villikinin
Welche Substanz fördert die Zellteilung der Enterozyten?
A: Ptyalin
B: Dextrin
C: Villikinin
D: Gastrin
D: Gastrin
Welche der unten aufgeführten Kohlenhydrate kann sich spezifisch zu den Transportproteinen an der Oberfläche der Enterozyten binden?
A: Saccharose
B: Laktose
C: Fructose
D: Stärke
C: Fructose
Im Dickdarm sind die Bikarbonat- und Phosphat-Puffersysteme verantwortlich für die Ausbildung vom physiologischen pH. Woher stammt der Phosphatpuffer bei den Wiederkäuern?
A: Aus dem Speichel
B: Aus dem Futter
C: Aus dem Pankreassaft
D: Aus dem Dünndarm
A: Aus dem Speichel
Welches inaktive proteinspaltende Enzym wird durch den Hauptzellen des Magens produziert?
A: Pepsin
B: Pepsinogen
C: Amylase
D: Endopeptidase
B: Pepsinogen
Die Aminopeptidase
A: spaltet die Dipeptide in Aminosäuren
B: spaltet Aminosäuren vom N-terminalen Ende der Peptide ab
C: spaltet nur die lysinhaltigen Carbonylbindungen
D: spaltet Dipeptide vom N-terminalen Ende der Peptide ab
B: spaltet Aminosäuren vom N-terminalen Ende der Peptide ab
Trypsin spaltet die Peptide bei den folgenden Aminosäuren
A: Arginin oder Lysin
B: aromatische Aminosäuren
C: Tyrosin oder Phenyl-Alanin
D: terminale Aminosäuren
A: Arginin oder Lysin
Folgende Aminosäuren gelangen durch erleichterte Diffusion in die Enterozyten.
A: Phenylalanin, Methionin
B: Prolin, Hydroxyprolin
C: alkalische Aminosäuren
D: hydrophile Aminosäuren
C: alkalische Aminosäuren
Was nennen wir Caecotrophie?
A: die Verwertung von Proteinen, die aus dem Stoffwechsel der Dickdarmmikroorganismen stammen
B: Die Besiedlung des sterilen Dickdarmes durch Mikroorganismen
C: Die Defäkation
D: Die Verdauungsmotilität des Blinddarmes
A: die Verwertung von Proteinen, die aus dem Stoffwechsel der Dickdarmmikroorganismen stammen
Welche Substanz erhöht die Effektivität der selbst nur ineffizienten Emulsifikation durch Gallensäuren im Dünndarm?
A: Cholesterin
B: Sterin
C: Apolipoprotein
D: Lecithin
D: Lecithin
An welchem Segment des Dünndarmes werden die Gallensalze rückresorbiert?
A: Im Ileum
B: Am Beginn des Jejunum
C: Am Beginn des Duodenums
D: In der Gallenblase
A: Im Ileum
Welche Lipoproteinfraktion ist die wichtigste Cholesterinquelle für die extrahepatischen Gewebe?
A: VLDL
B: LDL
C: HDL
D: IDL
B: LDL
Welcher Feststellung ist für die LDL richtig?
A: sie enthalten viele Cholesterinästher
B: sie enthalten viel Cholesterin
C: sie enthalten viele Triglizeride
D: an ihrer Oberfläche sind E und B-100 Apolipoproteine zu finden
B: sie enthalten viel Cholesterin
Welche Apolipoproteine sind an der Oberfläche der Chylomikronen zu finden?
A: C, E, B-48
B: E, B-48
C: C, E, B-100
D: E, B-100
A: C, E, B-48
Wo entstehen die VLDL?
A: im Blutplasma
B: in den Leberzellen
C: in den Enterozyten
D: im Fettgewebe, an der Oberfläche des Kapillarendothels durch Lipoprotein-Lipase
B: in den Leberzellen