Nenne die drei Qualitäten des Schalls und ihre Dimensionen
Sintustöne sind periodische Veränderungen des Luftdruck 1. Amplitute(dB) (Schalldruck) : gößere Auslenkungen der Schwankungen = Lautstärke2. Freuquenz (Hz): schnellere Schwingungen werden höher wahrgenommen = Tonhöhe3. Klang: Überlagerungen verschiedener Sinustöne = Klangfarbe
Warum klingt der Schall eines Klaviers anders, als der einer Flöte, obwohl sie z.B. den gleichen Ton spielen?
Nenne ein Besipiel für einen reinen Ton
Aufgrund der Zusammensetzung der Schallwelle Stimmgabel: 1 Frequenz, 1 Amplitude
Lautstärke
1. Wie wird sie gemessen?
2. Wie wird sie bestimmt
3. Physikalisch vs. Subjektiv + Beispiel
4. Bei wie viel dauerhaften Dezibel kann eine Hörschädigung eintreten?
5. Bei wie viel dB befindet sich unsere Schmerzschwelle?
6. Bei wie viel Dezibel kommt es zu inneren Blutungen, Hautverbrennungen, tödlich?
1. In dB2. Durch die Amplitude3. Jeder Schritt um 10dB entspricht einer Verzehnfachung der Lautstärke, wir empfinden es subjektiv aber als doppelt so laut. Beispiel normales Sprechen (80dB) ist 10000 mal lauter als Flüstern (20dB), das Geräusch der Ubahn (100 dB) ist 10 Mrd. lauter als schwächste wahrnehmbare Geräusch4. Ab 90 dB, (Autohupen, Schnarchen)5. Bei 130 dB 6. Bei 190 dB
Lautstärkeempfinden
Welche Töne können wahrgenommen werden?
Töne zwischen Hör und Fühlschwelle Töne mit gleichem Schalldruck (Amplitude), werden je nach Frequenz unterschiedlich laut wahrgenommen Im Bereich der Sprache ist die Empfindlichkeit am größten
1.Tonhöhe
2-Wie empfinden wie eine Verdoppelung der Frequenz
3-Was nehmen wir als Vibration war
4. Wo nehmen wir Verdoppelung noch als Verdoppelung wahr
1.Je höher die Schallfrequenz, desto höher die wahrgenommene Tonhöhe.2.Verdoppelung der Frequenz = doppelt so hoher aber gleichartiger klingender Ton3. 20Hz ist untere Grenze unter 20 ist Vibration für uns4. Bis zu 4000 Hz nehmen wir verdoppelte Frequenz als verdoppelte Tonhöhe war.Bei mehr schwächt sich Zusammenhang ab.Wegen dieser Unregelmäßigkeit müssen Musikinstrumente speziell gestimmt werden. (temperierte Stimmung)
Aufbau des Ohr
1. Äußeres Ohr
2. Äußerer Gehörgang
3. Trommelfell
4. Mittelohr
5. Eustachische Röhre
6. Innenohr
7. Cochlea
1. bündelt Schallwellen im äußeren Gehörgang2. ca 3 cm langer Gang3. Membran mit 9mm. Trennt äußeres Ohr und Mittelohr4.Luftgefüllter Bereich in dem Kleine Knochen die Luftschwingungen an das flüßigkeitsgefüllte Innenohr weitergeben und verstärken.5. Sorgt beim Schlucken für Druckausgleich6. Beinhaltet Cochlea und Gleichgewichtsorgan7. Schneckenförmig, spiralig eingedrehtes Ohr, Umsetzung von Schwingungen in elektrische Impulse
Aufbau der Mittelohrs
1. Hammer
2. Amboss
3. Steigbügel
4. Fußplatte
5. Haltemuskeln
1. nimmt Schwingungen des Trommelfells auf2. Nimmt Schwingungen des Hammers auf und gibt weiter an Steigbügel3. Steigbügel versträkt Schwingungen auf kleinem raum'4. gibt Schwingungen an flüßigkeitsgefülltes Innenohr weiter5. Halten Knöchelchen, kontrahieren bei hohen Lautstärken um Verstörkung zu däpmfen
Aufbau des Innenohrs
1. Scala Bereich
2. Corti-organ
innere Haarzellen, äußere Haarzellen, Tekorialmembran, Basiliarmembran, Hörnerv, Stereozillen
1. In Ihnen laufen Schallwellen durch Cochlea.2. Setzt mechanische Schwingungen in elektrische Impulse um: innere Haarzellen: sind Rezeptorzellen des auditiven Systems äußere Haarzellen: gibt 3 Reihen, können freine Frequenzen unterscheiden Tektorialmembran: Schwing. Basilar erzeugt bewegung der Tektoril. Stereozillen: pro Haarzelle 80 feine Härchen, regaieren auf mikrobewegungen der Basil. Basiliarmembran: Stützt Corti-Oragan Vibriert bei Schallereignissen
Die Basiliarmembran
Liegt in der Chochlea ist. Ist der Sitz des Corti-Organs. Membranähnliche Gewerbestruktur Innen (spitze) am wenigsten gespannt = niedrige Frequenzen = 20 HzAn der Basis am stärksten = hohe Frequenzen = 20000 Hz Bewegungen der Basiliarmembran (durch Schwingungen Fußplatte), werden durch Corti-Organ (von etwa 16.000 Haarzellen) in Nervensignale umgewandelt.Dementsprechend reagiert sie unterschiedlich auf Frequenzen.Tonotopie. Jede Frequenz, hatBereich auf der Basiliarmembran, des sie besonders leicht in Schwinung bringen kann. (resonanz)
Tonotopie
Cochlea: uterschiedliche Haarzellen, kodieren unterschiedliche Frequenzen.primären Hörrinde: werden die neuronalen Informationen der Frequenz ebenfalls in verschiedenen Bereichen repräsentiert
Auditive Verarbeitung im Gehirn
1. Hörnerv: nimmt die Infos aus den Haarzellen auf und leitet weiter an Medula oblongata 2. Medulla oblongata: Hier kreuzt sich die Hörbahn. Z.T beidseitige Veraqrbeitungfür räumliche Lokalisation wichtig. 3. Mittelhirn: auch hier kreuzen sich die Hörbahnen. Starke Verbindung zu Formatio reticularis. Bei lauten alarmierenden Tönen Auslösung allgemeiner Erregung 4. Thalamus: auch hier Umschaltungund Vorverarbeitung. Weiterleitung Infos beider Ohren an auditiorischen Kortex 5. Audiotorischer Kortex verantwortlich für die Sprachverarbeitug
2 Theorien füür die Tonhöhenwahrnehmung
1. OrtstheorieBewegung der Basiliarmembran bei Schallwellen. Unterschiedliche Frequenzen, lösen stärkste Bewegungen an ganz bestimmten Stellen der Basiliarmembran ausHöhenwahrnehmung an spezifischen Ort der Basiliarmembran gebunden 2. Zeittheorie / FrequenztheorieSchwingungsrate der Basiliarmembran pro ZeiteinheitSchallwelle mit Frequenz 100, jässt Basiliarmembran 100x pro sekunde Schwingen + Neurone feuern mit der gleichen Rate. Begzenzt auf 1000. da Neuron oberhalb 1000 nicht unterscheide kann Lösung Phasenkopplung: Neuron feuert in der Lücke, so Gesamtfeuerrte von 2000-3000Hz möglich
Räumliche Ortung : Schalllokalisatiom
Laufzeitunterschiede: abgewandtes später als zugewandtes Intesitätsunterschiede: winkel und frequenzabhängig: Im Schallschatten hohe Frequenzen gedämpft = leiser. Niedrige kaum gedäpft Unterschiedliche Frequenzmuster: Die Schallquelle erzeugt unterschiedliche Frequentmuster je nach Richtung, in der sie auf die Ohrmuschel trifft. Bewegungshinweise: gute lokalisierung wenn sich Schallwelle bewegt
Auditive Figurenerkennung
Figur-Grund: Aufmerksamkeitsfokus bei eigenem Namen auf Party Gesetz der Ähnlichkeit: Ähnliche Elemente werden gruppiert.Klangfarbe Tonhöhe So kann man Solo bei Orcgster verfolgen. Gesetz der Nähe: ähnliche Tonhöhe wird als Gruppe gehört. Gesetz der guten Fortsetzung Auch wichtig für Melodieverfolgung Gesetz der Prägnanz. Musikalische Phrasen sind manchmal so eintönig, dass sie zum Ohrwurm werden
Unterschiede Hörvermögen
ältere Mneschen können höhere schlechter hören als tiefere Frequenzen. wegen Nervendegeneration am Anfang der Basiliarmembran Theore stützt Ortstheorie
Gleichgewichts-und Lagesinn
Gleichgewichtssinn:Ausrichtung von Kopf und Körper in Bezug auf Schwarkraft. Rezeptoren dafür im Innenohr Lagesinn sog kinästhetischer Sinnsitze stehe oder liege ich?Gehirn brauht ständig Info über momentane Position und Bewegung der Körperteile in Relation zu einanderInfos aus: Rezeptoren in Gelenken denn diese reagieren auf Druckveränderungen die mit Positionen der Gliedmaßen einhergehen. Rezeptoren in Muskeln reagieren auf Anspannungsveränderung.
Gleichgewichts und Lagesinn
Makulaorgane = wie chochlea mit Flüßßigkeit Haatzellen ausgestattete Hohlräume. können Ruhelage des Körpers signalisieren. Bogengänge = 3 flüßigkeitsgefüllte halbkreisförmige Bogengänge. Wasserwaage. VIII. Hörnerv. transportiert infos an visuellen kortex Popriopzeption = Lage des Körpers im Raum