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Entwicklungspsychologie (Subject) / Sozioemotionale Entwicklung - Entwicklung sozialer Beziehungen (Lesson)

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  • Evolutionspsychologische Ansätze Partnersuche Sexualität" Kinder / Familiengründung" Finanzielle Absicherung"
  • Streben nach Partnerschaft Sozialpsychologische Ansätze Gemeinschaft Intimität Instrumentelle Unterstützung " Emotionale Unterstützung" Anerkennung" Liebe (geben & empfangen)
  • Streben nach Partnerschaft Austauschtheoretische Ansaetze Finanzielle Absicherung" Instrumentelle Unterstützung " Emotionale Unterstützung
  • Indikator Gesundheit Haare, Haut, etc. Gesichtssymmetrie waist-to-hip-ratio
  • mating Evolutionspsychologie Fortpflanzung Nachkommen aufziehen
  • Liebe als Bindungsmechanismus Gonzaga, Keltner, Londahl & Smith (2001) Untersuchung mit jungen Paaren: Liebe erhöht subjektiv das Gefühl des Vertrauens in den Partner Liebe geht mit konstruktiver Konfliktlösung einher Konstruktive Konfliktlösung als einer der zentralen Prädiktoren von Partnerschaftszufriedenheit und -dauer über Erwachsenenalter hinweg "
  • Subjektive Partnerschaftstheorien Destiny beliefs vs. growth beliefs " Knee (1998) Destiny beliefs- entweder es passt oder nicht - Vermeidungsstrategien" Growth beliefs - eine Beziehung kann wachsen - Partnerschafterhaltungsstrategien " Destiny beliefs: Überleben der Partnerschaft abhängig von anfänglicher Zufriedenheit und Nähe
  • konstruktive Konfliktlösung Levenson, Gottman, Carstensen 1. Agree to disagree - man muss nicht immer einer Meinung sein 2. Bestätigung der wechselseitigen Zuneigung trotz Konflikt 3. Humor Schlecht: Stonewalling, Eskalation von negativem Affekt
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  • Wohlbefinden und Häufigkeit sexueller Aktivität Positive Assoziation zwischen Wohlbefinden und Häufigkeit von sexuellen Aktivitäten Korrelation von moderater Höhe Kausalrichtung unklar Zusammenhänge bis ins hohe Alter stabil
  • Kohortenunterschiede Sexualität Jüngere Kohorten haben eine grössere Bandbreite sexueller Techniken Jüngere Kohorten haben häufiger Sex Historische Einflüsse auf sexuelle Geschlechtsrollen
  • Biologische Veränderung Mann und Frau Bei Frauen: Menopause, geringere vaginale Lubrikation, kürzere Orgasmen Bei Männern: Abnahme der Erregbarkeit, Stärke und Dauer der Erektion Biologische Veränderungen scheinen Männer stärker zu affizieren
  • Prozessmodell des Übergangs zur Elternschaft Gloger-Tippelt (1988) Phase der erschöpfung und Überwältigung bis 2. Monat nach Geburt Erste Kontaktaufnahme mit dem Neugeborenen Psychische Erschöpfung der Mutter Massive hormonelle Umstellungen völliger Bruch des bisherigen Alltagsrythmus Unterordnung unter dem vom Kind bestimmten Rythmus Auch Zeit mit Glücksgefühl möglich (Babyflitterwochen)
  • Prozessmodell des Übergangs zur Elternschaft Gloger-Tippelt (1988) Phase der Herausforderung und Umstellung der Geburt 2. - 6. Monat längerfristige Neuorientierung fämiliärer Interaktions- und Beziehungsmuster Gefühl sozialer Isolation bei Müttern Belastungen in Beziehung zum Partner, sinkende Ehezufriedenheit erlebte Zunahme an Kompetenzen im Umgang mit dem Kind
  • Prozessmodell des Übergangs zur Elternschaft Gloger-Tippelt (1988) Gewöhnungsphase 6. Monat bis Ende 1. Lebensjahr Herausbildung spezifischer Eltern-Kind-Erziehung Ausbildung von Routine Stabilisierung der Verhältnisse
  • Krise schwierige, gefährliche Entwicklung, Ausnahmesituation, der Gipfeleines Spannungsbogens, in der sich die Betroffenen in einem sehr labilenpsychischen Zustand befinden, ein weitaus grösseres Bedürfnis nach Hilfeals sonst haben und folglich auch leichter beeinflussbar sind.
  • Definition Freundschaft Dyadische, persönliche, informelle Sozialbeziehung Gegenseitigkeit Freiwilligkeit Zeitliche Ausdehnung Positive Wertigkeit Keine offene Sexualität
  • Messung von sozialen Beziehungen strukturelle Aspekte Anzahl an InteraktionspartnernLänge der BeziehungArt / Funktion der Beziehung
  • Messung sozialer Beziehungen qualitative Aspekte Wahrgenommene Unterstützung (erhalten, gegeben; instrumentell, emotional)"Qualität der Beziehung"Soziale Motive"
  • Empirische Untersuchung der SST (Fredrickson & Carstensen, 1990)" Experimentelle Manipulation der ZukunftsperspektiveStellen Sie sich vor, Sie ziehen in ein paar Tagen nach Australien undwissen nicht, ob Sie jemals wieder nach Darmstadt oder Deutschlandzurückkommen werden. Sie haben 30 Minuten freie Zeit zur Verfügung. Mitwelcher dieser 3 Personen würden Sie sich für die 30 Minuten treffen?1. Ein/e sehr enge/r Freund/in"2. Ein/e interessante/r neue/r Bekannte/r"3. Der Autor eines Buches, das sie gelesen habenund sehr bewundern
  • Empirische Evidenz für SST! Studienergebnis Kein Zeit-Limit:- Junge Erwachsene wählen jede der 3 Alternativen mitderselben Wahrscheinlichkeit- Ältere Erwachsene wählen sehr viel häufiger einen engenFreundZeit-Limit: - Junge und alte Erwachsene wählen den engen Freund" -------->>>>>Man kann Zeitperspektive junger Menschen experimentell soverändern, dass sie sich so ähnlich wie ältere Erwachseneverhalten!---------->>>>>>Zukunftsperspektive ist ausschlaggebend, nicht Alter per se!
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  • Geburt des ersten Kindes als besonderes Ereignis Prozessmodell de Übergangs zur Elternschaft Phase der Erschöpfung und Überwältigung Phase der Herausforderung und Umstellung Gewöhnungsphase
  • Geburt als Krise abhängig von.... Qualität der Beziehung vor der Geburt Alter bei der Geburt - je älter, desto weniger Krise Aufgabenverteilung und Übereinstimmung mit der Vorstellung der Eltern
  • Veränderungen über das Erwachsenenalter Beruf gewinnt an Bedeutung und verliert erst wieder wenn man in Rente geht Interessen & Hobbies verlieren an Bedeutung wegen Beruf Herkunftsfamilie verliert mit dem Partner an Bedeutung und nimmt mit Gründung eigener Familie wieder zu Wohnkontext gewinnt mit dem Alter an Bedeutung
  • Konvoi-Theorie Erfassung sozialer Netzwerke 3 Stufen der vertrautheit von Menschen wir ziehen Menschen wie Konvoi durch unser Leben
  • Sozioemotionale Selektivitätstheorie Carstensen Motive für soziale Interaktionen ändern sich mit dem Alter Emotionsregulation: nimmt nach dem Kindesalter erstmal ab & im hohen Alter wieder zu Informationssuche: Ist ab der Geburt bis zum Alter hoch, und nimmt dann im hohen Alter wieder ab - gute FReunde werden in den letzten Stunden zunehmend wichtiger
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