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Allgemeine Psychologie (Subject) / Objektwahrnehmung (Lesson)
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- Blickwinkelvarianz = erkennen Objekte auch aus verschiedenen Perspektiven
- bedeutender Satz das ganze ist mehr als seine Einzelteile ( Wertheimer, Koffka und Kohler) --> Gestötpsychologen
- Wie sehen wir Objekte? als Zusammensetzung mehrerer Einzelteile bzw. Strukturen
- Figur- Grund-Unterscheidung ~perzeptuelle Gliederung (Objekt wird von der Szenerie getrennt wahrgenommen) - Figur musss vom Hintergrund getrennt werden, um wahrgenommen werden zu können - Hintergrund erscheint immer hinter der Figur/ die Figur scheint vor diesem zu stehen - "trennende" Konturen scheinen zur Figur zu gehören
- Gestaltprinzipien( NACH BASAR!) 1) Prinzip der Kontinuität= Zusammenfassung von verbundenden Elementen gleicher Merkmale( Helligkeit, textur,etc.) 2) Prinzip der Nähe= näher beieinandere liegende werden zusammengefasst 3) " der Ähnlichkeit= ähnliche Elemente (Farbem Größe,etc.) 4) "des gemeinsamen Schicksals= gleiche zeitliche Veränderunge bzw. Bewegung 5) " der Geschlossenheit= Elemente ermöglichen eine Umrissbildung 6) " der guten Fortsetzung/Verlauf= Elemente( Punkte ) werden verbunden indem die Linie dem einfachsten Weg folgt 7) " der Symmetrie=
- Prägnanzgesetz (Prinzip der Einfachheit) =Gesetz der guten Gestalt= Gesetz der Einfachheit - Reizmuster werden so gesehen, dass die resultierende Struktur so einfach wir möglich ist
- Textontheorie Bela Julesz (1981) - Textone= Elementarteilchen - 2 Stufen: 1) präattentive Verarbeitung= ein reizmuster wird in seine Elementarmerkmale zerlegt 2)
- Merkmalsintegrationstheorie Ann Treisman (1987) 1) präattentive Identifizierung der Elementarmerkmale (schnelle Stufe)/ Merkmale eines Objekts werden getrennt2) gerichtete Aufmerksamkeit--> Zusammenfügen der Merkmale(Stufer ist langsamer) /Informationen des Was- und Wo-Stroms werden verknüpft3) 3-D-objekt wird wahrgenommen4) dieses wird mit gespeicherten Repräsentationen abgeglichen5) Übereinstimmung--> Benennung( Top-Down- Verarbeitung)
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- Recognition by Components theorie Biederman - Geons= 3-D-Körper; volumetrische Merkmale; Teilkörper - Erkennen ein Objekt anhand seiner Teilkörper( Geons) - sie sind blickwinkelvariant und unterscheidbar
- Change blindness = Veränderungsblindheit - uns entgehen oft Veränderungen in aufeinanderfolgenden Stimuli - Hinweisreize erhöhen die Wahrnehmungsfähigkeit, da unsere Aufmerksamkeit dann gelenkt ist - wird zwischen den Stimuli ein neutraler Reiz gezeigt, nehmen wir die veränderung als Bewegung wahr
- visuelle Suche - Konjunktionssuche= es wird nach zwei oder mehr Merkmalen gefiltert (Paritelallappen aktiv) - Merkmalssuche= wenn nur ein Merkmal gefiltert wird
- Agnosien 1) assoziative Agnosie 2) Apperzeptive Agnosie (Formagnosie und Simultanagnosie)
- inverse Projektion = ein Abbild auf der retina, kann von mehreren Objekten hervorgerufen werden
- Scheinbewegung = Illusion einer Bewegung , wenn zwei Stimuli in leicht versetzt von einandenr nacheinander aufblinken
- Scheinkonturen = kanten und Konturen, die als Stimulus nicht vorhanden sind, aber dennoch gesehen werden
- Likelihood- Prinzip der Wahrnehmung = wir nehmen das wahr, was mit am wahrscheinlichsten das Reizmuster verursacht hat
- Strukturalismus = frühe Richtung der Gestaltpsychologie --> Wahrnehmung= Kombination aus elementaren Emfpindungen --> Gestaltpsychologie
- Heuristik vs. Algorithmus = Faustregeln, scheinbar naheliegendste Lösung = Prozedur, die zur Lösung führt
- Persistenz des Sehens = eine Wahrnehmung bleibt noch etwa 250 ms bestehen
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