Sozialpsychologie (Subject) / Sozialpsychologie Klausurrelevant! (Lesson)

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Klausurrelevant

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  • wie kommen Motivationsverluste zu stande? • Soziales Faulenzen • Soziales Trittbrettfahren: Wenn Gruppenmitglieder wahrnehmen, dass sich schon genügend Personen für das gemeinsame Ziel engagieren führt zur Passivität • Trotteleffekt: Wenn Gruppenmitglieder annehmen, dass sich andere Mitglieder der Gruppe nur wenig engagieren, kann dies dazu führen, dass sie ihre eigene Anstrengung ebenfalls reduzieren, weil sie vermeiden möchten, ausgenutzt zu werden und als „Trottel“ dazustehen.
  • Welche sind die drei grundlegenden Funktionen der sozialen Unterstützung? 1. emotionale Unterstützung 2. Unterschtützung bei Bewertung und Entscheidungsfindung 3. Instrumentelle Unterstützung (materieller od finanzieller Beistand)
  • Wie kann die Gruppe Motiviert werden? 1. Sozialer Wettbewerb 2. Soziale Kompensation: Leistungstärkere strengen sich mehr an 3. Köhler-Effekt: schwächere Mitglieder der Gruppe arbeiten mehr   Kompensation= Ausgleich  
  • Was sind Indikatoren für eine positvie Korrelation für Führung?   positive Korrelationen zwischen Extraversion, Offenheit für Erfahrungen und Gewissenhaftigkeit sind Indikatoren für effektiver Führung.
  • Welche Situationsmerkmale sind Relevant für eine Führung?   • Merkmale der Gruppenaufgabe (ist sie eher komplex oder relativ einfach strukturiert?), • Merkmale der Beziehung zwischen der Führungsperson und den Geführten (Vertrauen?) • die Macht, die mit der Führungsposition einhergeht  
  • Stereotype?   Die sozial geteilten Überzeugungen bezüglich der Attribute, Eigenschaften, Verhaltensweisen etc., hinsichtlich derer die Mitglieder einer Gruppe einander ähneln. Stereotype sind also soziale und keine individuellen (oder idiosynkratischen) Konstruktionen. Stereotype über Fremdgruppen werden als Heterostereotype bezeichnet; Stereotype über die Eigengruppe nennt man Autostereotype.
  • Was ist ein Stigma?   ein negativ bewertetes Attribut, durch welches der Träger von normativen Erwartungen abweicht und welches ihn in den Augen anderer derartig diskreditiert, dass er seinen Anspruch auf gesellschaftliche Gleichberechtigung verliert. Änlich mit soziale Diskriminierung.
  • Was wird durch das Akzentuierungsprinzip nach Tajfel deutlich? Das Prinzip stellt die Grundlage für die wahrgenommene Homogenität von Fremdgruppen dar ("Die sind alle gleich")
  • Welche soziale funktionen von Stereotypen Thematisierte Tajfel?     • Positive Differenzierung: zwischen Eigengruppe von anderen Gruppen = Herstellung positiver Distinktheit • Kausale Erklärung • Soziale Rechtfertigung: Stereotype dienen der sozialen Rechtfertigung der Behandlungen von Mitgliedern anderer Gruppen Legitimierender Mythos: Innerhalb einer Gesellschaft weitgehend geteilte Überzeugungssysteme Soziale Repräsentationen: Sozial geteilte Meinungen und Vorstellungen
  • welche drei Beziehungsschemata gibt es laut Baldwin? Selbst-Schema: wie nimmt  man sich selbst wahr   Partner-Schema: das  die  Eigenschaften  des  Beziehungspartners beschreibt  ein  Skript,  das  die  erwartete  Abfolge  von  Interaktionssequenzen enthält, die  auf  Grundlage  von  Interaktionen  mit  dieser  Person  in  der Vergangenheit angelegt wurde
  • Soziale Repräsentationen von Krankheiten dienen (wie soziale Repräsentationen im Allgemeinen) einer Reihe von sozialen Funktionen, welche sind es?   • Erklärungs- & Kommunikationsfunktion. Ermöglichen den Mitgliedern einer Gesellschaft, Orientierung und Kommunikation bezüglich eines potentiell bedrohlichen Ereignisses.   • Koordinationsfunktion. die kollektiv geteilten Deutungen und Erklärungen bilden die Grundlage für eine gesellschaftlich koordinierte Reaktion auf die Krankheit. • Legitimationsfunktion. Die soziale Repräsentation liefert auch die moralische Grundlage für das gesundheitspolitische Handeln und den Umgang mit den Betroffenen Gruppen.  
  • Welche Bindungsstile existieren von Ainsworth ? 1.   sicherer Bindungsstil 2.   vermeidender  Bindungsstil 3.   ängstlich/ambivalenter Bindungsstil
  • Was ist wichtig für die kollektive Akzeptanz der Massenmedien? Klausur= Akzeptanz der Deutung sozialer Repräsentationen (z.B. Krankheit) 1. Verankerung 2. Vergegenwertigung
  • Was macht das Stereotype Content Modell? Machen Vorhersagen über Fremdgruppen: "Wärme und Kompetenz" Die zuschreibeung der Eigenschaften hängen von: 1. Intergruppalen Wettbewerb und 2. Stausverhätnis zwischen Eigen- und Fremdgruppe ab  
  • Wie unterscheiden sich die drei primären Liebes- Stile laut Lee? 1. Eros, ein leidenschaftlicher, erotischer Stil 2. Ludus, bei dem wird die Liebe als  ein  Spiel  verstanden,  auch mit mehreren Partner;  3. Storge, ein  kameradschaftlicher,  ruhiger  Stil,  der  Liebe  als  Freundschaft darstellt.  
  • Nenne mir die vier distinkten Stereotype die aufgrund hoher und niedriger Ausprägung auf den Merkmalsdimensionen Wärme und Kompetenz basieren: 1. Paternalistische Sterepotype: Wärme Hoch, Kompetenz Niedrig (Behinderte) 2. Bewundernde St.: Wärme und Kompetenz hoch 3. Verächtliche St.: Wärme niedrig kompetenz niedrig 4.Neidvolle St.: Wärme Niedrig, Kompetenz Hoch  (Juden)
  • Was ist die Deprivatisierung und was sind die Unterpunkte?   Relative Deprivation: Die Wahrnehmung, weniger zu haben als einem zusteht. Fraternale relative Deprivation: resultiert hingegen aus intergruppalen Vergleichen Egoistischer relative Deprivation: resultiert aus interpersonalen Vergleichen (eine Person nimmt wahr, dass sie – ungerechterweise – weniger besitzt als eine andere Person).
  • welche weiteren sekundären Stile entstehen nach der Vermischung der primären -Stile nach Lee? 1. Pragma (ein  pragmatischer,  kühl  kalkulierender Stil)  2. Agape (ein  aufopfernder  Stil)    3. Mania (intensiver,  schmerzhafter, geradezu  obsessiver  Stil)
  • Nenne mir die Punkte, die für die Stärke einer Identifikation einer Person mit einer Eigengruppe relefant sind: 1. Soziale Mobilität= Gruppenmitgliedschaft verbergen (Durchlässige Grundgrenze/ Niedrige Identifikation) 2. Soziale Kreativität= (Undurchlässige Grundgrenze/ Hohe Identifikation, Illegitime und stabile Statusbeziehung) 3. Sozialer Wettbewerb= (Illegitime und instabile Statusbeziehung)
  • was ist das Investitionsmodell und was sind die wesentlichen Faktoren? Beziehung   1. Zufiredenheit 2. Alternativen  3. Investition:  machen die Beendigung einer  Beziehung  kostspielig.      
  • Wann führt laut Kontakthypothese von Allport, Kontakt zwischen Gruppen zur einer Reduktion von Vorurteilen?   gemeinsame Ziele intergruppale Kooperation gleicher Status zwischen den Gruppen Unterstützung durch Autoritäten Normen oder Gesetze
  • Pettigrew (1998) betont, dass der Kontakt die Möglichkeit bieten sollte, Freundschaften über Gruppengrenzen hinweg zu entwickeln, nenne mir die wichtigsten Punkte:   Gemeinsame übergeordnete Ziele Kooperation: „Jigsaw-Methode“: Kernelement dieser Methode ist, dass Schüler in ethnisch und leistungsmäßig heterogenen Kleingruppen zusammenarbeiten, wobei jede Kleingruppe eine Teilaufgabe eines übergeordneten Projekts bearbeitet. Die Mitglieder einer Kleingruppe unterschiedliche Informationen erhalten, so dass die Kleingruppen ihre Aufgabe nur durch Kooperation lösen können. Gleicher Status Autoritäten, Normen und Gesetze Freundschaftspotenzial  
  • Was sind die Konstruktion eines konsistenten Selbstbildes · Eingeschränkte Zugänglichkeit: · Selektives Erinnern · Wegattributieren (Akteur-Beobachter- Divergenz) · Konzentration auf Schlüsseleigenschaften
  • Was ist das Problem der Generalisierung? 1. Etwas Wegerklähren 2. Substereotypisierung:unterkathegroie: Frau und karrierefrau 3. Kontrastierung: Ausnahmen bestätigen die Regel
  • Welche (idealtypische) zeitliche Sequenz für eine optimale Wirkung von Kontakt führt Pettigrews Modell vor:   Initialer Kontakt: Prozesse der Dekategorisierung (Menschen wahrnehmen) Etablierter Kontakt: Damit Personen positive Kontakterfahrungen mit einzelnen Fremdgruppenmitgliedern auf die Fremdgruppe insgesamt übertragen, muss sichergestellt sein, dass sie diese als typische Vertreter der Fremdgruppe wahrnehmen. Gemeinsame Gruppe: Wahrnehmung der Gemeinsamkeiten zwischen Eigen- und Fremdgruppe = „Die Polen“= „Wir Europäer“
  • Nenne mir die optimale Kontaktsequenz auf der Grundlage der Theorie des Intergruppenkontakts von Pettigrew: 1. Dekategorisierung 2. Wechselseitige Differenzierung 3. Rekategorisierung
  • Was ist die Partizipation? Aktive Teilnahme an einer sozialen Bewegung
  • Nach Klandermans muss ein potentieller Bewegungsteilnehmer bis zur Teilnahme an Aktionen einer sozialen Bewegung die folgenden vier Stufen überwinden: Er muss: (In Reihenfolge)   Teil des Mobilisierungspotentials* der sozialen Bewegung werden, Ziel werden von Mobilisierungsversuchen*, Teilnahmemotivation* entwickeln und schließlich Teilnahmebarrieren* überwinden.
  • Was ist das Collectiv Action Frame Modell nach Gamson?   Nach Gamson ist ein Collective Action Frame ein System sozial geteilter Meinungen und Überzeugungen, die zur Interpretation der sozialen Problemsituation herangezogen werden und aus denen sich angemessene kollektive (Re-)Aktionen ableiten lassen.
  • Nenne mir die drei Komponenten des Collectiv Action Frames: 1. Ungerechtigkeitskomponente= Persönlicher Not 2. Identitätskomponente= Wir und die 3. Handlungskomponente= sozialer Wandel ist möglich
  • was sind die wesentlichen Punkte der Selbstdiskrepanztheorie von Tory? 1.   das aktuelle Selbst (wie man gegenwärtig ist),   2.   das ideale Selbst (wie man gemäß eigener Wünsche und Ideale gerne sein möchte) und   3.   das  geforderte  Selbst  (wie  man  gemäß  sozialer  Erwartungen  und Normen sein sollte).  
  • Bernd Simon und Bert Klandermans haben vorgeschlagen, dass der Politisierung sozial geteilter Identität drei Prozesse vorausgehen:     Wahrnehmung sozial geteilter Missstände Ursachenzuschreibung auf einen Gegner Triangulation der weiteren Gesellschaft: Die Gruppe weitet die Konfrontation mit dem Gegner in einen umfassenderen Machtkampf aus, der die Gesellschaft insgesamt dazu zwingt, Partei zu ergreifen.
  • Was ist Empowerment?   Potentielle Bewegungsteilnehmer müssen durch eigenes Handeln oder das Handeln anderer Personen erfahren, dass kollektives Handeln (z.B. kollektive Protestaktionen) eine erfolgversprechende Strategie ist, um Einfluss auf die bestehenden Verhältnisse auszuüben.  
  • Erwartungs-Wert-Theorie Es lassen sich drei unterschiedliche Motive sozialer Bewegungsbeteiligung unterscheiden, von denen sich jedes auf unterschiedliche Typen erwarteter Kosten und Nutzen bezieht:   1) Das kollektive Motiv 2)Das soziale bzw. normative Motiv: Dieses Motiv bezieht sich auf die erwarteten Reaktionen signifikanter Anderer auf die eigene Teilnahme an kollektiven Aktionen (z.B. Anerkennung von oder Ablehnung durch Freunde oder die Familie) 3) Das Belohnungmotiv
  • was sind die zwei motivationalen Orientierungen der Selbstdiskrepanztheorie ?   1. Promotion (Vorrankommen)= Wünsche und Ideale die angestrebt werden 2. Prävension (Vermeidung)= Ziele durch wahrgenommene Verpflichtungen definiert.  
  • Was muss passieren, um teil einer aktiven Partizipation zu werden? Partizipation= an etwas teilehmen 1. Teil des Mobilisierungpotentials werden 2. Ziel von Mobilisierungsversuchen werden 3. Teilnahmemotivation entwickeln 4. Teilnamebarrieren überwinden
  • Welche Strategien werden verwendet um das Selbstwertgefühl aufrecht zu erhalten? (1)  versuchen,  ihre  eigene  Leistung  zu  verbessern,  oder   (2) sich von dem Freund zu distanzieren, oder  (3) die subjektive Bedeutung der Vergleichsdimension abwerten.    
  • Welche Einstellungskomponenten und Strukturen gibt es ?   Kognitiv: Überzeugung über ein Eistellungsobjekt Affektiv: Gefühle die eine Person mit dem einstellungsobjekt assoziiert.   Mere-Exposure-Effekt: Das Phänomen, dass allein durch die mehrfache Darbietung  eines  neutralen  Reizes  eine  positive  Einstellung  gegenüber diesem Reiz erzeugt werden kann.    Konative  Einstellungskomponente: verhaltensbezogene  Komponente  von  Einstellungen  bezieht  sich  auf  Informationen  bezüglich  des  Einstellungsobjekts,  die  aus  dem  eigenen  Verhalten  im  Umgang mit diesem Objekt abgeleitet werden.     
  • Der soziale Identitätsansatz, was erklärt der und warum wikt die Selbstdefinition im Sinne sozialer Identitä auf die Motivation zur Teilnahme aus?   Der soziale Identitätsansatz: Wie wird Sozialverhalten durch die Zugehörigkeit zu sozialen Gruppen (und deren Beziehungen zueinander) beeinflusst. „Ich“ oder „Wir“?     Beeinflussung von Kalkulationsprozessen: Sich für die Gruppe einsetzen, obwohl die Kosten höher sind als das Nutzen. Internalisierung von Gruppenzielen: Gruppenspezifische Normen, Werte und Ziele
  • Welche psychologischen Funktionen der Einstellung von Katz existieren ? Instrumentelle,  Anpassungs-  oder  utilitaristische (nützliche)  Funktion:  Eine  positive Einstellung  fördert  Annäherung, eine negative Einstellung Vermeidung des Objekts.  Ich-Verteidigungsfunktion: Einstellungen reduzieren Ängste und Unsicherheiten ·Wertausdrucksfunktion: Menschen ziehen befriedigung daraus, zentrale Werte oder Aspekte des eigenen Selbst auszudrücken. (Selbstverifikation) Wissensfunktion: Einstellungen vereinfachen die Organisation, Strukturierung von Informationen.
  • Was wird unter Diskriminierung und umgekehrte Diskriminierung verstanden? Eigengruppen werden mehr unterstützt als Fremdgruppen Fremdgruppen werden mehr unterstützt als Eigengruppen
  • Offene Diskriminierung gegen Fremdgruppenmitglieder im Hilfeverhalten ist dann besonders wahrscheinlich, wenn   • das individuelle Verhalten nicht als Diskriminierung interpretiert werden kann, oder • die Situation mehrdeutig genug ist, um das Verhalten durch alternative Erklärungen zu rechtfertigen  
  • Nenne mir die Individuellen Funktionen:   • Ausdruck zentraler humanitärer Werte, • Erwerb von Wissen, • persönliches Wachstum und Selbstwertsteigerung, • Soziale Integration, • Steigerung der Berufschancen und • Ablenkung von eigenen Problemen  
  • Helfen mit dem Ziel, nutzen für die Eigengruppe zu erlangen. In der jüngeren Forschungsliteratur werden u.a. die folgenden sozialen oder kollektiven Funktionen unterstrichen:   • Aufrechterhaltung von Macht- und Statusdifferenzen: kann die Unterstützung einer statusniedrigen Gruppe dem eigenen Machterhalt dienen. Autonomieorientierte Unterstützung dient dazu, der anderen Gruppe langfristig eine selbständige Lösung ihrer Probleme zu ermöglichen (z.B. durch Hilfe-zur-Selbsthilfe-Angebote). Aufrechterhaltung positiver sozialer Identität
  • Wie lassen sich Menschen zu gruppenübergreifendem Hilfeverhalten und Solidarität mit Fremdgruppen mobilisieren?   Instrumentelle Interessen: Vorteilen für die Eigengruppe Gruppennormen Werte und (Re)Definition der Gruppengrenzen: Durch Integration von Fremdgruppen
  • Welche Möglichkeiten gibt es um die Einstellung der Menschen zu verändern?   Förderung direkten Kontakts mit dem Einstellungsobjekt Veränderung  einstellungsrelevanter  Verhaltensweisen  durch  positive& negative Verhaltensanreize. Kommunikative  Persuasion: Einstellung  einer Person durch Kommunikation verändern   Persuasion= Beeinflussung    
  • Was sind Disjunktive Aufgaben, was konjunktive? Disjunktive Aufgaben: Gruppen entscheiden sich für eine Aufgabe z.B. Problemlösen. - Das Gruppenpotenzial wird durch die beste individuelle Leistung definiert  Konjunktive Aufgaben: Alle Gruppenmitglieder müssen die Aufgabe erfolgreich abschließen. - Gruppenpotenzial ist durch die Ind. Leistung des schwächsten Mitglieds definiert.  
  • Nenne mir die zwei Unterstüzungsformen die nach Nadler und Halabi zu einem Modell des Intergruppalen Helfens, die Aufrechterhaltung von Macht und Statusdifferenzen fördern: 1. Autonomieorientiere Unterstützung: Ermöglicht andere Gruppen langfristig eine selbstständige Lösung ihrer Probleme zu finden 2. Abhängigkeitsorientiere Unterstüzung: Aufrechterhaltung der Statusdifferenzen Fremdgruppen löst das Problem
  • Was wird unter Substereotypisierung verstanden? Klausur= Inkonsistente Personen werden wie kategorisiert? Selbst wenn eine Person mit zahlreichen Angehörigen einer Fremdgruppe konfrontiert ist, die ihren Stereotypen nicht entsprechen, kann sie ihre Stereotype aufrechter halten.
  • Welche Heuristikenarten gibt es, um das Verhalten eines Menschen zu verändern ohne großen kognitiven Aufwand? · Expertenheuristik: Menschen achten häufig eher darauf, wer etwas sagt, als was jemand sagt · Attraktivitätäsheuristik: Menschen lassen sich häufiger von attraktiven Personen überzeugen · Länge und Nachricht als Heuristik: längre Botschaften wirken überzeugender als kürzere